• Spielidee

    Spass mit BPM-Wissen
  • Ablauf

    Einfach und bequem
  • Spielregeln

    Schnell verstanden
  • Beispielfrage

    Kleiner Selbsttest
  • Gewinner

    Die Ergebnisse 2011

Die Spielidee

  • Hier geht es um Expertainment, also um die Verbindung von fachlichem Wissen und spielerischem Spaß.
  • Und spielerisch soll ermittelt werden, wer zu den Besten beim Thema Business Process Management gehört.
  • Der BPM-Champion 2010/2011 bietet also die Chance, mit Anderen zum Thema BPM in einen Wettstreit zu treten.
  • Übrigens nicht zu viel Respekt vor diesem Wettbewerb, denn Finalisten und Sieger anderer IT-Championchips äußerten übereinstimmend, sie wären von Runde zu Runde von ihrem Weiterkommen überrascht gewesen.
  • Spielen Sie mit und überraschen Sie sich selbst mit Ihrem Wissen.

Ablauf des Wettbewerbs

  • Die registrierten Teilnehmer beantworten in mehreren Runden Fragen rund um das Thema BPM.
  • Der BPM-Champion 2010/2011 läuft über 5 Runden, von denen die ersten 4 online gespielt werden.
  • Das Finale der besten 5 Teilnehmer findet in den Redaktionsräumen der Computerwoche in München statt.
  • Die Fragen jeder Runde können jeweils zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb einer bekanntgegebenen Frist online beantwortet werden.
  • Pro Runde müssen ca. 15-20 Minuten für Beantwortung der Fragen einkalkuliert werden.

Spielregeln der BPM-Champion 2010/2011

  • An der ersten Runde können alle registrieren Teilnehmer teilnehmen.
  • Ab dieser Spielrunde qualifizieren sich die besten X Teilnehmer für die nächste Stufe des Championship.
  • Hierbei kommen erst die besten 100, dann 50 und schließlich 25 weiter.
  • Die 5 Finalteilnehmer werden aus den 25 Teilnehmern des Seminfinales ermittelt.
  • Die Qualifikation für die Folgerunden ergibt sich aus der erreichten Punktzahl bei den Fragen.
  • Bei Punktgleichheit entscheidet die benötigte Zeit, wobei der schnellere Teilnehmer weiterkommt.

Beispielfrage für den BPM-Champion 2010/2011

In jeder Runde sind von den Teilnehmern online 12 Fragen zu beantworten. Die Besten und Schnellsten kommen jeweils in die nächste Runde. Zum Beispiel:

Was ist eines der primären Ziele des Business Process Managements?

a. Gestalten und Verbessern der Geschäftsprozesse

b. Einsatz von externen Beratern zur Kostenreduzierung

c. Vollständige Abschaffung der funktionalen Aufbauorganisation

Das war leicht? Dann sollten Sie sich registrieren!

Die Finalisten

Am 18.3. fand das Finale der 5 besten BPM-Profis in München statt und endete mit folgendem Ergebnis:

  • Platz 1: Jennifer D'hom (REWE Touristik GmbH)
  • Platz 2: Christoph Strnadl (Software AG)
  • Platz 3: Jens Lichter (EnBW Kernkraft GmbH)
  • Platz 4: Manuel Büchele (DZ BANK AG)
  • Platz 5: Alexander Rippl (PostFinance)